Über „Raven wegen Deutschland“:

Vielleicht wird man Bücher wie dieses erst in ein paar Jahrzehnten zu schätzen lernen, wenn dann der ganze Berliner Technohype der Nullerjahre Vergangenheit ist und sich die nachfolgenden Generationen fragen, wie das denn eigentlich wirklich war damals, dieses Drei-Tage-wach, diese überbelichtete Zeit, als Berlin für ein paar Jahre der Nabel der internationalen Feierwelt war. Dann wird man „Raven wegen Deutschland“ hervorkramen und es nachlesen können, Seite für Seite, Tag für Tag.

airen. Musikexpress

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Format- und listenreich fingert Torsun lustvoll seine Geschichte zusammen, stellt sie in den Kontext von Love, Dealen und natürlich Feiern. Wobei der Hauptprotagonist dabei nicht immer als Herr der Lage oder wenigstens halbwegs zurechnungsfähig rüberkommt. Sondern ganz schön blankzieht.

Linus Volkmann, Intro

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Mit diesem Buch kann jeder des Lesen Mächtige mitsaufen, mitfeiern, mit Torsun und seinem Co-Autor Kulla rauf- und runterfeiern, vier Tage wach, vier Nächte Alarm.

Jan Drees, 1Live

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„Raven wegen Deutschland“ ist das durchgeknallteste Bekenntnis zum Hedonismus seit Langem. Ein besinnungsloser Aufsatz darüber, was alles mit der Psyche passiert, wenn sie auf Endlospartys in den Wahnsinn getrieben wird.

Julian Weber, Taz