Archiv für Dezember 2011

Übers Drumherum, Zustandekommen und Erscheinungsorte

Torsun hat mit Reflux gesprochen, auch ausführlich übers Buch – das ist online bei ihnen zu lesen, ab Seite 54:

Das Lustige ist ja, bei den Antideutschen Kommunisten Berlin gab es damals wirklich diesen Konflikt. Einerseits fanden die Popmusik ziemlich scheiße. Andererseits haben die mitbekommen, dass da auf einmal eine Popband ist, die nicht so scheiße ist.

Und Kulla wurde von OPAK zum Buch befragt:

Im Buch wirkt es so, als hätten die Interviewpartner alles auf einmal erzählt. Tatsächlich aber habe ich mich mit den Beteiligten einzeln getroffen, man hat sich über 1000 Dinge unterhalten und am Ende lief es häufig so: „Hm, war das jetzt 2004 oder 2002? Oder… Ne, eigentlich kann es doch gar nicht so gewesen sein, weil… Ach ne, das kann doch sein!“

opak interview
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Weitere Fundstücke: eine Verkaufsstelle und ein Ensemble.

Bald gibt es Sticker:

Über „Raven wegen Deutschland“:

Vielleicht wird man Bücher wie dieses erst in ein paar Jahrzehnten zu schätzen lernen, wenn dann der ganze Berliner Technohype der Nullerjahre Vergangenheit ist und sich die nachfolgenden Generationen fragen, wie das denn eigentlich wirklich war damals, dieses Drei-Tage-wach, diese überbelichtete Zeit, als Berlin für ein paar Jahre der Nabel der internationalen Feierwelt war. Dann wird man „Raven wegen Deutschland“ hervorkramen und es nachlesen können, Seite für Seite, Tag für Tag.

airen. Musikexpress

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Format- und listenreich fingert Torsun lustvoll seine Geschichte zusammen, stellt sie in den Kontext von Love, Dealen und natürlich Feiern. Wobei der Hauptprotagonist dabei nicht immer als Herr der Lage oder wenigstens halbwegs zurechnungsfähig rüberkommt. Sondern ganz schön blankzieht.

Linus Volkmann, Intro

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Mit diesem Buch kann jeder des Lesen Mächtige mitsaufen, mitfeiern, mit Torsun und seinem Co-Autor Kulla rauf- und runterfeiern, vier Tage wach, vier Nächte Alarm.

Jan Drees, 1Live

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„Raven wegen Deutschland“ ist das durchgeknallteste Bekenntnis zum Hedonismus seit Langem. Ein besinnungsloser Aufsatz darüber, was alles mit der Psyche passiert, wenn sie auf Endlospartys in den Wahnsinn getrieben wird.

Julian Weber, Taz

Vorspann zur Lesung:

Raven wegen Deutschland:

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